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Leben zwischen Angst und Vertrauen

Aus den Tagebüchern eines Chirurgen



Der Chirurg zwischen Blaise Pascal, Kategorischem Imperativ und Beethoven ist das erste Buch aus einer Reihe von Büchern des Arztes und Chirurgen.
Es beschreibt im Rückblick die Karriere eines Vollblut-Arztes und gibt einen Einblick in bewegende Ereignisse und Begegnungen mit Patienten.
Zudem gibt das Buch einen Einblick in das Wirken im Alltag dieses Arztes.
Und seine ständige Frage nach Gott.

In einem Interview mit unserem Vater Paul, kristallisierte sich folgendes heraus:

Anlass für dieses Buch war eine Frage von Studenten:innen an den Hochschullehrer Paul Schweizer. Sie fragten ihn nach einem Seminar "warum er Chirurg/ Kinderchirurg geworden ist."
Er beantwortete die Frage mit Hinweisen auf Gespräche mit Eltern und Patienten über operative Einfriffe, psychologische, emotionale Stimmungen und ethische Prinzipien.
Es ging dabei um Briefe von Patienten, um Schwerpunkte seiner klinischen/ operativen Arbeit im Operationssaal, um schwierige diagnostische Überlegungen, um Krankheiten und Operationen
"(auf des Messers Schneide)". Pars pro toto ... (= Bereite dich auf das ganze vor ...) sollen hier 5 von 35 Themen erwähnt werden:
"Paula und Ihr Himmel", "Operatives Neuland, Niemandsland und die Grenzen der Chirurgie", "Drei Ärzte drei Meinungen", "Das Diktat der Geburt", "Die Geburt einer neuen Operationsmethode".
(Paula und Ihr Himmel) beschreibt die Gespräche
und den Willen eines 10-jährigen Mädchens, das eine Lebertransplanation gut begründet ablehnte.


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