Home Der Arzt Forschung Bibliothek Lexikon Kontakt

Embryologie

klinische und biochemischen Daten



Diese Manuskript wurde von Paul Schweizer in der Zeit vom April 2000 bis zum September 2002 angefertigt, als er an der Universität Tübingen berits emeritiert war. In Tübingen wurde er trotz Emeritierung von interessierten Studierenden gebeten, eine Vorlesung mit Seminar über Embryologie und Fehlbildungen bei Kindern zu veranstalten.

Er selbst hatte schon als Student aus Interesse, Vorlesungen über Embryologie gehört und ein Vorlesungsheft mit 115 Seiten angefertigt, das er immer wieder ergänzte. An Ostern 2002 begann er dieses Manuskript nochmals zu überarbeiten, um seine Erfahrung mit Kindern, die mit Fehlbildungen geboren wurden, einzuarbeiten, zugleich aber biochemische Reaktionen und Katalysen zu erwähnen, die embryonale Fehlbildungen bewirkt haben könnten. Das angefertigte Manuskript bekam den Titel:
"Arbeitsheft Embryologie für Studierende der Medizin in Tübingen".

(Dieser Titel sollte ausdrücken, dass der Inhalt des Heftes zwar von Tübinger Studenten und Doktoranden ohne Rückfrage verwendet werden darf, jedoch unverkäuflich ist.)

Grundlagen für die Erarbeitung des Kapitel-Texte waren die Bücher von: Ulrich Drews, Taschenatlas Der Embryologie, 1993, Thieme-Verlag Stuttgart, New York, Norbert Ulfig und Beate Brand-Saberi Kurzlehrbuch Embryologie, 2017 Thieme Verlag Stuttgart, New York und Bücher verschiedener Autoren (die auf Seite 11, 2. mit Bezug zur Embryologie) genannt wurden.

Das von Paul Schweizer erarbeitete Manuskript ist also kein Buch üblicher Art, das verkauft und gekauft werden kann. Das Manuskript hat zwar die oben genannten Bücher zur Grundlage und enthält möglicherweise auch wörtliche Passagen von einer Vorlesung die er als Student von seinem Lehrer Professor Flach und Professor Geisbe gehört und aufgeschrieben hatte.

Deckungsgleiche Passagen könnten beispielweise sein:
(Weg der Entstehung von Geweben aus Keimblättern (Seite 160 seines Manuskripts), Nidation und Aufgabe des Trophoblasten (Seite 161 - 165), Entwicklung der ektordermalen Neuralplatte etc. (Seite 167), Entwicklung desplazento-embryonalen Kreislaufes (Seite 168), biochemische Grundlagen zu Transduktionsketten, der First - und Secound messenger (Seite 169), der cAMP-Kaskade (Seite 169), der Membrangängen Hormone und der Erklärung von Begriffen des Regulator-Gens, des Operator-Gens, des Promotor-Gens, der DNA und RNA, der Struktur-Gene(Seite 54-56), der Hirnentwicklung (Seite 172), des Herzens (Seite 173) der Entwicklung des Wolff'schen- und des Müller'schen Ganges (Seite 174 - 177)).

(Das Manuskript "Arbeitsheft Embryologie" von Paul Schweizer, das wie erwähnt, kein Buch ist, wurde kurz vor seiner Emeritierung für die Bücherei der Chirurgischen Klinik provisorisch gebunden und mit dem Siegel der Universität an die Bücherei der Chirurgischen Klink übergeben. Als ich es im Jahr 2019 für ein Referat ausleihen wollte, wurde festgestellt, dass das gebundene Manuskript -fehlt-).

(Es ist also nur noch in Korrekturteilen vorhanden. Siehe Abb. 8-1 - 8-5 im Manuskript).

Erwähnt werden muss auch, dass das Manuskript über Embryologie zu keinem Zeitpunkt käuflich war, weder von Theresa Schweizer, oder Moritz Schweizer.

Arbeitsheft Embryologie


Home Bibliothek Kontakt